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Unser Team
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Name: Jahrgang: Beruf: Bereich: Motivation: Philosophie: |
Kai Müller 1975 Informatikkaufmann Gründer / Entwicklung / Redaktion / Projektmanagement / Büro Die familiäre Pflege von Angehörigen ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens. In dieser Zeit durfte ich viel über Menschen und Menschlichkeit aber leider auch über Probleme und die nicht so schönen Seiten des Älterwerdens lernen. Es ist hart einen lieben Menschen in seinen letzten Tagen zu begleiten mit dem Wissen, dass man nicht mehr tun kann außer da zu sein. Ich hoffe mit senioren-kompass.de einen kleinen und hilfreichen Beitrag zu leisten. Meine Motivation lässt sich mit wenigen Worten beschreiben: Es reicht nicht aus darüber zu diskutieren wie man helfen könnte, es liegt an uns es in die Tat umzusetzen! Wir ernten was wir säen! |
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Name: Jahrgang: Beruf: Bereich: Motivation: Philosophie: |
Mandy Kohlert 1980 Informatikkauffrau ehrenamtliche Mitarbeit bei Entwicklung / Redaktion / Projektmanagement / Büro Soziale Verantwortung ist ein Thema bei dem niemand wegschauen darf. In den letzten Jahren half ich einer älteren Dame aus der Nachbarschaft. Als es dann nicht mehr möglich war die Versorgung in der häuslichen Umgebung sicherzustellen, musste ich mit erschrecken feststellen, wie schwierig es nicht nur für ältere Menschen sondern auch für Angehörige und Helfende ist den richtigen Ansprechpartner oder die passende Hilfe zu finden. Mit dem Projekt senioren-kompass.de möchte ich dazu beitragen, diesen Weg für andere Menschen etwas einfacher zu machen. Zu allem Neuen ist der erste Schritt der Mut! |
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Name: Jahrgang: Beruf: Bereich: Motivation: Philosophie: |
Anja Karpinski 1984 Arzthelferin ehrenamtliche Beratung Seiteninhalt / Redaktion / Moderation Warum ich mitmache? Ich finde es wichtig, für einander da zu sein, gerade ältere Menschen und Ihre Angehörigen brauchen Hilfe. Diese Lebenseinstellung steht auch in meinem Beruf als Arzthelferin an erster Stelle. Ich finde es wichtig, meine Fähigkeiten und Fertigkeiten für Menschen einzubringen, die entweder nicht die Zeit oder die Kraft haben Auskünfte zu erfragen, Anträge zu formulieren und sich mit vielen anderen Dingen auseinander zu setzen. Meine Stärke ist: Zuhören! Man sollte sich auch an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. |
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Marco Schmidt 1975 Installateur ehrenamtliche Tätigkeit im Außendienst / Redaktion / Moderation Da ich in meinem Beruf auch öfters mit älteren Menschen zutun habe und daher die Situation kenne, bin ich sehr daran interessiert mich in diesem Projekt zu arrangieren. Jeder sollte sich schließlich mit dem Thema "Älterwerden" beschäftigen, da es jeden von uns betrifft. Man hilft wo man kann. |
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Martin Bollinger 1981 Altenpfleger mit Zusatzqualifikation im Bereich Gerontopsychiatrie http://www.laternentraeger.de ehrenamtliche Beratung Seiteninhalt / Redaktion / Moderation Die Zukunftsperspektive in Deutschland wird durch den oft zitierten demographischen Wandel meiner Meinung nach wesentlich negativer dargestellt als sie tatsächlich ist. Mir geht es darum in Veränderungen und neuen Situationen, Chancen zu sehen, um neue Wege zu gehen und neue Projekte zu beginnen. Den Mut haben Neues zu wagen, Herausforderungen an zu nehmen ohne sie vor sich her zu schieben. |
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Claudia Bollinger 1983 Arzthelferin ehrenamtliche Beratung Seiteninhalt / Redaktion / Moderation Da ich selbst schon für einen geliebten Menschen einen Platz in einem Pflegeheim mit ausgesucht habe, weiß ich wie schwer es ist, diesen Schritt zu gehen. Man steht vor einer neuen Erfahrung und ist froh, wenn man Hilfe bekommt. Es kommen viele Fragen auf, die man nicht alleine beantworten kann. Ich möchte gerne versuchen, meine Erfahrungen weiterzugeben, Fragen zu beantworten und beratend zur Seite zu stehen, um so Betroffenen und Angehörigen zu helfen. Meinen Beruf habe ich mir ausgesucht, weil er Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen und Hilfsbereitschaft verlangt! Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. |
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Christian Herzig 1978 Informatikkaufmann Ehrenamtliche Tätigkeiten im technischen Support und Administration Ich habe bereits im eigenen Familienkreis und im Bekanntenkreis erfahren, wie schwierig es für einen Menschen ist, den passenden Ort für seinen Lebensabend zu finden. Dieses Projekt hier ist ein Weg Betroffenen zu helfen und Ihnen den Weg zu erleichtern. Daher möchte ich auch helfen wo ich kann. Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir zusammen. |
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Roland Rosinus 1957 Polizeibeamter Ehrenamtliche, freie Mitarbeit/ Rubrik „Wege aus der Angst“ Das Alter ist keine Krankheit und es ist abwegig, Altersabschnitte in Schablonen zu pressen. Die Folge sind meist Klischees. Jung und Alt brauchen sich gegenseitig. Die Jungen benötigen die Erfahrungen der älteren Menschen, diese die jungen Menschen, um selbst im Alter jung zu (bleiben) denken. Reden wir mit ihnen! Lasst uns ihnen zuhören! Manchmal reicht ein Lächeln, eine Geste, ein gutes Wort, eine kleine Hilfeleistung. Sich respektieren und ernst nehmen! Mit der Rubrik „Wege aus der Angst“ möchte ich einen kleinen Beitrag leisten, ein Thema, das viele betrifft und berührt, aus der Tabu-Ecke zu holen. Nur vom Reden wird der Reis nicht gekocht! |