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Vitalität der grauen Gehirnzellen stärken und fit im Kopf bleiben

Montag, den 31. Dezember 2007

Es kann schon mal vorkommen, dass man in der 2. Lebenshälfte sich vielleicht nicht mehr ganz so spontan an Namen erinnern kann oder sich fragt „Was wollte ich eigentlich?“. Das ist zunächst eher lästig als schlimm, weil es ja vielen so ergeht, auch Jüngeren. Es kann aber auch ein Warnzeichen für eine beginnende kognitive Schwäche sein, wie der Fachmann sagen würde, die sich dann möglicherweise zu einer ausgewachsenen Alzheimer Demenz entwickeln kann. Was kann man dagegen tun? Nun Forscher aus Deutschland haben ganz aktuell herausgefunden, dass ein gesundes Leben das Gedächtnis fördern kann. Doch kann man noch mehr tun?

Dazu haben amerikanische Forscher über mehrere Jahre insgesamt 3831 Senioren und deren Ernährungsgewohnheiten und geistige Vitalität und Leistungsfähigkeit dokumentiert. Die eindeutigen Ergebnisse dieser sehr umfangreichen Studie wurden kürzlich in einer angesehenen Fachzeitschrift zur Alterforschung publiziert. Danach ergab sich in einem Beobachtungszeitraum von etwa 7 Jahren, dass diejenigen Personen, die sich vitaminreich ernährten und zusätzlich auch noch Vitaminpillen zu sich nahmen ihre geistige Leistungsfähigkeit am Besten erhalten konnten. Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. Die Forscher schlossen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 getesteten Lebensbausteine der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann und die geistige Vitalität erhalten bleibt.
Navitum Pharma hat auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse ein Produkt unter dem Namen MemoVitum® entwickelt, das genau die von den Forschern eingesetzten 18 antioxidativen Lebensbausteine enthält. MemoVitum® (PZN 4604226) ist in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Es wird von Ärzten zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen.

Quelle: navitum-pharma.com, prcenter.de

Ein Alzheimerpatient berichtet

Freitag, den 28. September 2007

„Es ist, als existiere man immer weniger“René von Neer (geboren 1929) war sein Leben lang hellwach; er arbeitete als Schriftsteller und Wissenschaftler, brachte zusammen mit seiner Tochter Stella eine Reihe von Büchern heraus — bis er an Alzheimer erkrankte, der inzwischen vierthäufigsten Todesursache nach Herz-Kreislauf-Versagen, Krebs und Schlaganfall.In wachen Momenten kann er über seinen Zustand klare Aussagen machen: „Hab ich Alzheimer? Ganz vergessen.“ Was zunächst wie Galgenhumor oder liebenswerte Schrulligkeit aussieht, radikalisiert sich immer mehr: „Ich kann nicht mehr nach vorne und nach hinten schauen. Und wenn ich etwas denke, entwischt es mir augenblicklich wieder. Es gibt nichts mehr, das einem Halt gibt.“

 

Stella Braam und René van Neer schreiben ihr letztes gemeinsames Buch. Es erzählt vom Verlauf einer zuerst kaum sichtbaren Krankheit, von sich häufenden Vergesslichkeiten, von Kontrollverlust, Orientierungslosigkeit, Angst, Aggression und Wut, von freundlichen und überforderten Helfern, unzulänglich ausgebildeten Altenpflegern, von Heimunterbringung und dem beängstigenden Vakuum der Haltlosigkeit. „Ein Mensch allein kann das nicht ertragen.“

In den Niederlanden trug das Buch durch seine eindringliche Nahaufnahme zum Entstehen einer breiten öffentlichen Debatte bei. Mit seinen über 50.000 verkauften Exemplaren bewegte es eine große Leserschaft ebenso wie die Kritik: „Eine erschreckende Geschichte. Dabei spannend. Und trotzdem fröhlich. Hinreißend geschrieben. Ich habe es in einem Atemzug gelesen.“ (Plus Magazine, Holland)

Stella Braam (1962) ist in ihrer Heimat eine bekannte Journalistin, die mit BĂĽchern und Reportagen zu aktuellen und gesellschaftlichen Themen auf sich aufmerksam gemacht hat.
Stella Braam wird vom 11. bis 29. August in Berlin sein und steht fĂĽr Interviews zur VerfĂĽgung.

hier gehts zum Buch >>>

Quelle: schwindkommunikation.de  

Neue Hoffnung fĂĽr Alzheimer-Patienten

Sonntag, den 27. Mai 2007

Spurenelemente Kupfer und Zink

Vitalstoffduo macht das Gehirn aktiv und fördert die Gedächtnisleistung
Eine Reihe von aktuellen wissenschaftlichen Studienergebnissen deuten darauf hin, dass eine Unterversorgung mit den Vitalstoffen Kupfer und Zink zu Alzheimer führen und die Gabe dieser wichtigen Substanzen das Fortschreiten der Erkrankung stoppen kann, teilt heute die Vitalstoffakademie in Köln mit. Scheinbar sind die lebenswichtigen Spurenelemente Kupfer und Zink in der Lage, den schleichenden Gedächtnis-Verlust bei Morbus Alzheimer aufzuhalten. Dass ein Kupfermangel im Gehirn zur Bildung von alzheimertypischen Plaques führt, konnten jüngst Wissenschaftler aus Berlin nachweisen. Professor Dr. med. Thomas Bayer, Leiter der Neurobiologie am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg, äußerte bei einem Expertengespräch: „Wir gehen davon aus, dass im Verlauf der Alzheimer-Krankheit ein Kupfermangel entsteht, der behoben werden sollte.“ Wenn das Erinnerungsvermögen nachlässt, muss die Versorgung mit den Gehirnvitalstoffen Kupfer und Zink verbessert werden, betonen die Experten der Vitalstoffakademie. Kupfer und Zink sind elementar für die Erhaltung des Gedächtnisses.

Der renommierte Alzheimer-Experte Professor Beyer vermutet, dass Kupfer das Fortschreiten der Gehirn-Krankheit vermindern oder verzögern kann. Eine dazu in Homburg und Berlin laufende Studie zeigt in einer ersten Auswertung, dass die Nahrungsergänzung mit Kupfer zielführend ist. Nach Endauswertung der Studie könnte damit ein wirksames und gleichzeitig preiswertes Mittel im Kampf gegen den Morbus Alzheimer zur Verfügung stehen. Die Experten der Vitalstoffakademie weisen darauf hin, dass neben Kupfer Zink eine wichtige Bedeutung in der Vorbeugung und Therapie des Morbus Alzheimer hat. Die Zinkversorgung der Bevölkerung in Deutschland ist nach Expertenmeinung suboptimal und viele Menschen leiden sogar unter einer Zink-Mangelversorgung. Die allgemeine Fehlernährung sowie eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen verschärfen diese Situation und führen zu einer Zink- und Kupferverarmung. Besonders sind Vegetarier davon betroffen. Die Spurenelemente Kupfer und Zink sind reichlich in Fleisch oder in Innereien enthalten.

Zink hat einen bedeutenden Einfluss auf die Gehirnfunktion und bei Mangelzuständen kommt es zu Störungen der kognitiven Leistungsfähigkeit: Dass Zink wichtige Aufgaben im Zentralnervensystem übernimmt, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt aufgeklärt und publiziert (2). Nach den Ergebnissen der Frankfurter Arbeitsgruppe tragen Zink-Ionen entscheidend dazu bei, Nervensignale an den Synapsen zu regulieren. Um Signale weiterzuleiten, schütten Nervenzellen Neurotransmitter aus, die an Rezeptoren nachgeschalteter Empfängerzellen andocken. Zink ist notwendig, damit wichtige Nervenbotenstoffe wirken können und die Milliarden Nervenstellen reibungslos zusammenarbeiten. Bei ausreichender Kupferzufuhr nimmt die Konzentrationsfähigkeit zu und das Gehirn funktioniert besser. Die Vitalstoffakademie weist darauf hin, dass Kupfer nicht mit Zink kombiniert werden sollte. Andernfalls kommt es zur Behinderung der Aufnahme, warnen die Experten. Kupfer hemmt die Zinkaufnahme und -Verwertung im Körper, daher ist es aus ernährungsmedizinischer Sicht sinnvoll, die Vitalstoffe nicht zeitgleich, sondern chronologisch oder durch eine 2-Schicht-Depottechnologie einzunehmen. Die so genannte Chrono-Depot-Technologie bietet die Basis für eine Optimierung der Versorgung mit Zink und Kupfer.

Quelle: vitalstoffakademie.de

Bedeutender Schritt bei Alzheimerforschung

Freitag, den 13. April 2007

Wissenschaftler der Freien Universität Berlin entschlüsseln Entstehungsmechanismus

Wissenschaftler der Freien Universität Berlin haben einen bedeutsamen Fortschritt bei der Erforschung der Alzheimerkrankheit erreicht. Eine Forschungsgruppe um Professor Dr. Gerd Multhaup vom Institut für Chemie und Biochemie hat herausgefunden, wie man die Entstehung des krankheitsverursachenden Amyloid-Beta-Peptids verhindern kann. Bislang waren die Umstände unbekannt, unter denen sich dieses toxische Peptid mit Namen Aß42 bildet.
Es führt zur Degeneration der Nervenzellen und damit zur Alzheimerkrankheit. Laborversuche, die hauptsächlich von der Doktorandin Lisa Münter durchgeführt wurden, ergaben nun, dass die Bildung des schädlichen Stoffes verhindert werden kann, indem der Abbau des Vorläuferproteins so verändert wird, dass kürzere Formen entstehen, die nicht mehr toxisch sind. Zwar entsteht das Peptid Aß42 auch auf diese Weise, aber erheblich weniger. Die Wissenschaftler der Freien Universität meldeten auf ihr Verfahren ein Patent an. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift EMBO J. publiziert.
Bei der Bekämpfung der Alzheimerkrankheit sind neue Therapieansätze notwendig, erklärte Professor Multhaup. Durch den nun gefundenen Forschungsansatz könnten möglicherweise neue Medikamente entwickelt werden. Das Projekt wird durch Drittmittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Hans-und-Ilse-Breuer-Stiftung und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Gerd Multhaup, Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin
Telefon: 030 / 838-52905, E-Mail: multhaup@biochemie.fu-berlin.de  


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