Archiv des Tags ‘Gesundheit’

Teilnehmer fĂĽr Online-Studie gesucht

Sonntag, den 19. Juli 2009

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
hiermit möchten wir, das Institut für Psychogerontologie, Sie auf eine neue Studie auf unserem Internetportal GEROTEST aufmerksam machen, für die wir noch Teilnehmer und Teilnehmerinnen suchen. In der Studie Beziehungspflege geht es darum, welchen Einfluss Aspekte wie Gesundheit, persönliche Einstellungen und Eigenschaften sowie Beziehungsqualität auf Pflegeentscheidungen haben. Uns interessiert dabei besonders, wie man mit der potentiellen oder aktuellen Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen umgeht.

Der Link zur Studie lautet: http://www.gerotest.geronto.uni-erlangen.de/care/Beziehungspflege.php

Die Bearbeitung des Fragebogens nimmt ca. 25 Minuten in Anspruch. Am Anschluss der Studie erhalten Sie eine individuelle RĂĽckmeldung zu Ihren Ergebnissen. Teilnehmen kann dabei jeder, der einen Internetzugang hat. Die Daten werden anonymisiert erhoben und vertraulich behandelt.

Bei offenen Fragen wenden Sie sich bitte per EMail an Frau Margund Rohr: rohr@geronto.uni-erlangen.de
Wir wĂĽrden uns freuen, Sie als Teilnehmer zu gewinnen!

Quelle:

Dipl.-Psych. Margund Rohr
Institut fĂĽr Psychogerontologie
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Nägelsbachstr.25
91052 Erlangen

Sind Informationen zur Gesundheit im Internet seriös?

Freitag, den 18. April 2008

Der Bedarf an verlässlichen Gesundheitsinformationen für Patienten ist sehr hoch. Jüngere Menschen suchen heute zuerst im Internet nach Informationen, aber auch die ältere Generation verwendet immer häufiger diese moderne Möglichkeit einer zusätzlichen Informationsquelle. Sie gewinnt zunehmend an Bedeutung weil sie so bequem ist.

Selma Lindner, Beraterin der unabhängigen Patientenberatung Deutschland – UPD Beratungsstelle Rostock (www.upd-online.de) macht aber oft die Erfahrung, dass Patienten oder ihre Angehörigen durch einseitige Darstellungen oder Skandalmeldungen, die sie im Internet finden, extrem beunruhigt werden. Lindner empfiehlt hier unbedingt, den vertrauensvollen Dialog mit dem behandelnden Arzt zu suchen. Leider wird nach ihrer Erfahrung viel Zeit mit der Internetrecherche verbracht, die oft keine qualitätsgesicherten Ergebnisse bringt. Laut Prof. Klemperer, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Modellvorhabens zur unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung, fehlen vielfach Hinweise auf die Quellen, die Aktualität oder die Autoren. Er selbst gibt unter www.g-infos.de nützliche Tipps zur Suche nach unabhängigen und vertrauenswürdigen Gesundheitswebsites.

Seriöse Patienteninformationen findet man z. B. unter www.gesunheitsinformationen.de auf den Internetseiten des unabhängigen wissenschaftlichen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), zu dessen gesetzlich geregelten Aufgaben auch die Erstellung von hochwertigen qualitätsgesicherten Patienteninformationen gehört (§ 139a Abs. 3 Nr. 6 Sozialgesetzbuch V).
Unter www.versorgungsleitlinien.de/patienten sind im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungsleitlinien auch allgemein verständliche Informationen zu bestimmten Themen wie Asthma oder Kreuzschmerzen unter dem Titel PatientenLeitlinen veröffentlicht.

Die Internetseiten www.patientenleitlinien.de der Universität Witten/Herdecke sowie die der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin unter www.degam.de bieten ebenso evidenzbasierte – das heißt anhand von wissenschaftlichen Studien entwickelte – Informationen zu bestimmten Krankheitsbildern an.

Bei der Orientierung in dieser Informationsflut unterstützt Sie gerne die Unabhängige Patientenberatung Deutschland, aber auch zu Fragen rund um Krankenkassenleistungen oder Patientenrechte stehen die Berater und Beraterinnen im persönlichen oder Telefongespräch zur Verfügung.

Beratungstelefon
Mo – Fr 10 – 18 Uhr
01803 11 77 22 (9 ct/Min. aus dem dt. Festnetz,
abweichende Preise aus Mobilfunknetzen)

Unabhängige Patientenberatung Deutschland – UPD
0381 208 70 45, StrandstraĂźe 98, 18055 Rostock
www.unabhaengige-patientenberatung.de

Quelle: Neue Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern e. V.

Ausstellung fĂĽr Gesundheit & Lebensfreude - 50plus

Montag, den 14. April 2008

Schon zum 5. Mal veranstaltet die Neue Messe GmbH zusammen mit vielen Partnern die Landesausstellung für Gesundheit & Lebensfreude „50+ Mitten im Leben“.

Die Neue Verbraucherzentrale Mecklenburg und Vorpommern e. V. wird von Freitag, den 18.04.2008 bis Sonntag, den 20.04.2008 mit ihren speziellen Angeboten für Senioren in der Sport- und Kongresshalle in Schwerin mit einem Infostand anwesend sein. Am Eröffnungstag wollen Experten der Neue Verbraucherzentrale Mecklenburg und Vorpommern e. V. Fragen zur häuslichen Pflege, zum Betreuten Wohnen und auch zu Pflegeverträgen beantworten. Am Samstag ist der Themenschwerpunkt die gesunde Ernährung und am Sonntag können interessierte Verbraucher alles Wichtige rund um das Thema „Urlaub ohne Stress“ in Erfahrung bringen. Das betreute Wohnen und die Bewertung von Serviceangeboten für Senioren werden auf einer Podiumsdiskussion am Samstag um 15 Uhr zur Sprache kommen.

Quelle: Neue Verbraucherzentrale Mecklenburg und Vorpommern e. V.

Gesund älter werden - wer möchte das nicht?

Freitag, den 7. März 2008

In Deutschland leben ca. 14 Millionen Frauen, die älter als 55 Jahre sind. Viele von ihnen nutzen die speziell für sie angebotenen Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge nur selten. Aber es sei nie zu spät, etwas für sich zu tun, appellierte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt an die Adresse der Frauen.

“Gesund älter werden - wer möchte das nicht?” Mit dieser Frage eröffnete die Ministerin die Vorstellung des Forschungsberichts “Gesundheitliche Prävention bei Frauen in der zweiten Lebenshälfte”. Doch Prävention gehe alle an, wenn sie gesund in WĂĽrde altern wollten.
 
Vorsorgemöglichkeiten müssen mehr genutzt werden
 
Allerdings gehen die Geschlechter unterschiedlich mit Gesundheit und Vorsorge um, beschreibt die Studie. Frauen haben teilweise andere Krankheitsverläufe, Erkrankungen und Symptome als Männer. Sie sprechen offener über Krankheiten und sind eher bereit, ihre körperlichen und psychischen Krankheitszustände zu artikulieren.
 
Das weibliche Geschlecht hat einen anderen, besseren Bezug zu seinem Körper als das männliche. Es verfügt von daher auch über ein besseres Präventionsverhalten. Dennoch würden bestehende Möglichkeiten der Vorsorge zu wenig genutzt, kritisierte Schmidt.
 
Die Studie hat auch diese Diskrepanz untersucht: Festgefahrene Rollenvorstellungen und Normen zwingen Frauen häufig dazu, ihre eigenen Bedürfnisse zu ignorieren. Oft sind die Lebenssituationen und Lebenslagen von Frauen über 50 sehr unterschiedlich. Sie sind beispielsweise an den Bildungsstand, einen Migrationshintergrund oder die materielle Situation gebunden.
 
Passende Vorsorge fĂĽr alle Frauen
 
Deshalb fordert die Ministerin, mehr fĂĽr die Gesundheit zu tun und VorsorgemaĂźnahmen zu nutzen. “Es ist nie zu spät.” 60-Jährige, die begännen etwas fĂĽr sich zu tun, seien oft fitter als ungeĂĽbte 40-Jährige.
 
Tipps zur besseren Gesundheitsvorsorge können die Frauen auch der Studie entnehmen. Sie enthält neben gesundheitspolitischen Maßnahmen auch einen Ratgeber über individuelle Möglichkeiten der Prävention.
 
Ziel ist es, allen Frauen gleich gute Möglichkeiten des Zugangs zu Präventionsmaßnahmen zu bieten. Es komme auch darauf an, altersgerechte Angebote auszubauen und geschlechtsspezifische Aspekte einzubeziehen, so Schmidt.

Links:

Forschungsberichte des Bundesministeriums für Gesundheit  
Gesundheitliche Prävention bei Frauen in der zweiten Lebenshälfte
Quelle: Bundesregierung Deutschland

Grippeschutz 2007

Mittwoch, den 17. Oktober 2007

Grippe – alljährlich hält sie zu Beginn des Winters Einzug in deutsche Haushalte. Rechtzeitig bietet die Bergische Krankenkasse auch diesen Herbst wieder allen gesetzlich Versicherten die Möglichkeit zur kostenlosen Schutzimpfung.

„Die Schutzimpfung sollte unbedingt jährlich aufgefrischt werden“, empfiehlt Frau Dr. Weber, Ärztin bei der Bergischen Krankenkasse. „Hintergrund ist, dass die Viren wandlungsfähig sind und sich in jedem Jahr andere neuartige Viren verbreiten. Unter Berücksichtigung der aktuellsten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die Impfstoffe angepasst und jährlich neu hergestellt.“

Mitzubringen zur Impfung sind Krankenversicherungskarte, Impfausweis und – sofern vorhanden – ein Allergieausweis. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Ebenso wenig entstehen gesetzlich Versicherten Kosten für die Impfung. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen der Bergischen Krankenkasse und der eigenen Krankenversicherung. Kunden, die Fragen oder Bedenken aufgrund ihres Gesundheitszustandes oder Alters haben, sollten am Impftag den durchführenden Arzt oder im Vorfeld den Hausarzt darauf ansprechen. Schwangere und Kinder bis 18 Jahre werden nicht geimpft.

Impftermine:

Dienstag, 23. Oktober 2007 – Kundenzentrum Solingen
Walder Kirchplatz 12, 42719 Solingen
08:00 Uhr – 12:00 Uhr und 13:00 Uhr – 17:30 Uhr

Dienstag, 30. Oktober 2007 – Kundenzentrum Wuppertal
Schlossbleiche 22, 42103 Wuppertal
08:00 Uhr – 12:00 Uhr und13:00 Uhr – 17:30 Uhr

Weitere Informationen zur Grippeschutzimpfung finden sich im Internet unter die-bergische-kk.de/grippeschutz

Quelle: BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse; openpr.de  


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