Archiv des Tags ‘Herzinfarkt’

Gegen schwere Krankheiten Versichern?

Dienstag, den 6. Mai 2008

Wenn von einer Dread-Disease-Versicherung gesprochen wird, ist der Versicherungsschutz gemeint, bei dem der Versicherer leistungspflichtig wird, wenn bei der versicherten Person eine bestimmte schwere Erkrankung diagnostiziert wurde. Welche schweren Krankheiten erfasst sind, ist dabei in den Versicherungsbedingungen definiert. „Häufige Ursachen für z.B. Berufsunfähigkeit sind jedoch nicht bei dieser Versicherung erfasst, so dass diese kein Ersatz für eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist.

Die Angebote dieser Produktgruppe haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Versicherer bieten zumeist in Form einer Einmalzahlung finanziellen Schutz vor den Folgen von bis zu etwa 35 schweren Erkrankungen an. Dazu gehören standardmäßig Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Koma, multiple Sklerose, Nierenversagen sowie Bypass-Operationen. Oft nicht erfasst, werden Erkrankungen des Bewegungsapparates, psychische Leiden.

Abträglich ist zudem, dass der Versicherte selber auswählen muss, welche Krankheiten er versichern möchte. Die Angebote unterscheiden sich nämlich von einem Versicherer zum anderen. Wer eine Versicherungsgesellschaft ausgewählt hat, die 20 Krankheiten einschließt, dann aber ein Leiden erfährt, dass nur bei dem Versicherer abgedeckt ist, der 27 Krankheitsbilder erfasst, wird natürlich enttäuscht sein.

Dann gibt es auch noch besondere „Schmalspurprodukte“, wie etwa die Ladyprotect-Police, mit der sich Frauen gegen die finanziellen Folgen einer frauenspezifischen Krebserkrankung absichern können. Klar ist damit, dass es hier beispielsweise keine Versicherungsleistung nach einem Schlaganfall gibt. Frauen sollten aber auch wissen, dass sie bei einer anderen Krebserkrankung z.B. Leukämie ebenfalls kein Geld erhalten würden.

Die Dread-Disease-Versicherungen werden aber nicht nur als reine Risikoversicherung angeboten, sondern auch gern als fondsgebundene Variante. Damit wird – wie oft im Lebensversicherungsbereich – die Vorsorge mit dem Sparen kombiniert. Was dem Verbraucher auf den ersten Blick vielleicht vorteilhaft erscheint, entpuppt sich jedoch beim genaueren Hinsehen oft als teuer und renditearm.

Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Schnarchen eine unterschätzte Gefahr!

Dienstag, den 15. April 2008

Die Folgen des Schnarchens und einer oftmals lebensbedrohlichen Schlafapnoe sind keineswegs harmlos. An erholsamen Schlaf ist nicht mehr zu denken, lebensbedrohliche Atemaussetzer und Ehepartner, die gezwungen sind in verschiedenen Schlafzimmern zu schlafen. Dabei können Schnarchen und Schlafapnoe mit einer einmaligen Behandlungsmethode von Professor Hermann Sailer für immer geheilt werden.

Wenn die Krankheitsbestimmung obstruktive Schlafapnoe und damit verbundenes starkes Schnarchen lautet – ist es für die Betroffenen in jedem Fall an der Zeit für eine operative Behandlung. „Durch den Eingriff kann sowohl die Lebensqualität gesteigert werden wie auch die körperliche Leistungsfähigkeit“, berichtet Professor Sailer. In seiner gleichnamigen Spezialklinik für Ästhetische Gesichts- Kiefer- und Oralchirurgie befreit er Betroffene dauerhaft von den oft lebensbedrohlichen Folgen der Schlafapnoe.

Wie kommt es zu einer Schlafapnoe?

Der Beginn einer Schlafapnoe ist anatomischer Natur: Ist der Unterkiefer zu klein und nicht ausreichend nach vorne gewachsen (Unterkiefer-Rücklage) liegt auch die Zunge normalerweise zu weit hinten und blockiert so die Atemwege. Wer mit einer solchen Indikation in Rückenlage schläft, schnürt sich selbst wörtlich die Luft ab. Und schnarcht mit häufigen langen Atemaussetzern. Letztere führen zu einer Sauerstoff-Unterversorgung des Körpers und vor allem des Gehirns. Dabei sterben Gehirnzellen ab. Des Weiteren kommt es zu Tagesmüdigkeit, Entkräftung, Sekundenschlaf und Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit. In Verbindung mit einer möglichen Übergewichtigkeit, sind die Patienten hochgradig herzinfarkt- oder schlaganfallgefährdet.

Aber es gibt Hilfe für Betroffene: Professor Hermann Sailer hat in einem seiner vielen Forschungsprojekte während seiner 29-jährigen Tätigkeit an der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Zürich eine neue Behandlungsmethode zur gänzlichen Beseitigung der Schlafapnoe entwickelt, die er bereits an vielen Patienten erfolgreich praktiziert hat.

Die Methode nennt sich „Rotation-Advancement“, bei dem der Ober- und Unterkiefer nach vorne rotiert und somit der Atemraum erweitert wird. Diese Erweiterung des Atemraums garantiert dann auch eine Erhöhung der Sauerstoff-Sättigung im Blut. Durch die Neupositionierung von Ober- und Unterkiefer, der Zunge, des weichen Gaumens und der Gaumenbögen verschwindet das Schnarchen. Positive Nebeneffekte der Operation sind außerdem eine Gewichtsreduktion, da man nach dem Eingriff für ungefähr drei Wochen nur breiartige Kost zu sich nimmt sowie eine deutliche Konturstraffung im Kinn- und Halsbereich.

Dem Eingriff, deren Kosten häufig von der Krankenkasse übernommen werden, geht eine Untersuchung im Schlaflabor und eine ausführliche Vorbereitung und Beratung durch das Klinikteam voraus. Bevor es zur eigentlichen Operration kommt, wird überdies ein morphologisches Gutachten erstellt, das dem Patienten darstellt, wie die spätere Veränderung sein wird.

Quelle: openPR; sailerclinic.com

Herzinfarkt und Schlaganfall - So können Sie das Risiko senken!

Dienstag, den 8. April 2008

Krankheiten des Herzkreislaufsystems wie Schlaganfall und Herzinfarkt vorzubeugen ist eine Aufgabe, die jeder konsequent durchführen sollte. Dabei ist es zunächst wichtig, dass einige wichtige Schritte wie z.B. gesunde Ernährung, genügend Bewegung und wenn erforderlich Gewichtsreduktion durchgeführt werden. Viele Menschen fragen sich jedoch, ob sie noch mehr für Ihre Gesundheit tun könnten, zumal Studien belegen, dass gesunde Ernährung alleine nicht ausreichend ist, um das Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko deutlich zu senken. Immer wieder wird dabei der Stellenwert von Antioxidantien für die Krankheitsvorbeugung diskutiert. Aktuelle Studien zeigen, dass für eine wirkungsvolle Vorbeugung von Schlaganfall und Herzinfarkt antioxidative Vitamine von besonderer Bedeutung sind.

Forscher der bekannten britischen Universität Cambridge haben jetzt in zwei unabhängigen Studien den Einfluss von antioxidativen Vitaminen auf das Risiko für koronare Herzkrankheit und Schlaganfall untersucht. Die Forscher stellten in ihrer Studie fest, dass die zusätzliche Einnahme von Vitamin C und E das Erkrankungsrisiko für Herzerkrankung senken kann. Eine weitere Gruppe wertete die Resultate einer Megastudie mit über 20.000 Teilnehmern über die Dauer von 10 Jahren aus. Aus dieser Studie wird sichtbar, dass ein hoher Vitamin C Blutspiegel das Risiko für Schlaganfall senkt und ein niedriger es erhöht. Beide Studien bestätigen somit Erfahrungen aus früheren Forschungsarbeiten.

Danach ist die Kombination der Vitamine C und E in richtiger Dosierung in der Lage, Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall zu bekämpfen. Dies gilt besonders für die Bewahrung der Elastizität der Arterienwände um hohen Blutdruck zu verhindern und das Fortschreiten der Arterienverkalkung zu unterbinden. Die zusätzliche Einnahme von Vitamin C und E, so der Fazit aus den vorliegenden Forschungsarbeiten, kann demnach das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt verkleinern.

Aber welches Mittel ist nun das Richtige?
Navitum Pharma weiß, dass viele in Deutschland verkaufte Vitamin Präparate nicht die richtige Dosierung oder auch völlig nutzlose Inhaltsstoffe aufweisen, um für die Vorbeugung von Schlaganfall und Herzinfarkt empfohlen zu werden. Viele Apotheker empfehlen ihren Kunden CorVitum®, das den Kriterien der Evidenz basierten Prävention folgt und auf Forschungsarbeiten zur Vorbeugung der riskanten Arteriosklerose beruht. Zusätzlich kann das Risiko für Herzkreislauferkrankungen durch die Einnahme von pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren gesenkt werden. Für die in OmVitum® enthaltene Alpha-Linolensäure liegen hinreichende Forschungsergebnisse vor. CorVitum® und OmVitum® sind bei Navitum Pharma unter navitum-shop.de erhältlich.

Weitere Informationen unter navitum-pharma.com

Quelle: navitum.de; prcenter.de

Hilfe bei Diabetes

Freitag, den 4. April 2008

In Deutschland ist in den vergangenen Jahren die Zahl der Diabetes Erkrankten Menschen drastisch angestiegen. Noch vor 3 Jahren wurde die Zahl der Bundesweit auf etwa 6 Millionen geschätzt, nun sind es ca. 8 Millionen. Genauso groß ist wahrscheinlich die Dunkelziffer derer, die bereits Diabetes haben, es aber nicht wissen, sagte Prof. Diethelm Tschöpe, der Leiter des Schwerpunkts Diabetes im Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen. Oft wird Diabetes nicht bemerkt, da Sie zunächst keine Schmerzen oder nur wenig Beeinträchtigung auslöst.

Die Veränderungen im Organismus des Diabetikers bergen die Gefährdung. Die Arterien verstopfen und das Blut fließt schlechter, mit der Folge von Herzinfarkt und Schlaganfall. Prof. Tschöpe sagte, der Herz-Kreislauf-Tod sei weiter Todesursache Nummer 1 in Deutschland und bei Diabetikern sei das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen 2-4 Mal höher als in der Normalbevölkerung. Bei Frauen mit Diabetes sei die Todesrate in den vergangenen Jahren sogar um 23 Prozent gestiegen. Um Folgeerkrankungen zu vermeiden ist es dringen erforderlich eine gute Versorgung der Diabetiker zu gewährleisten.

Mit dem neuen BIONIME GM 101 der Imcarmed GmbH steht allen Diabetikern ab sofort ein neues Blutzucker - Messgerät zur Verfügung, dass nicht mehr kalibriert bzw. kodiert werden muss.

Damit entfällt endlich der komplizierte Vorgang der Kodierung, der bisher bei jeder neuen Packung Teststreifen durchgeführt werden musste – und der in vielen Fällen dann doch vergessen wurde. Das Vergessen dieser Kalibrierung kann teilweise gravierende Folgen haben, die zu einer Über- oder auch Unterdosierung von Insulin führen können.

Mit einem Preis von nur € 22,85 einschließlich 50 Teststreifen ist das BIONIME GM 101 – System sehr preiswert und kann so auch von Patienten, die von Ihrem Arzt kein Rezept erhalten, günstig erworben werden. Auch für die weitere Versorgung der Diabetiker gilt in jeder Apotheke der günstige Einkaufspreis von nur € 22,85 pro Packung mit 2 x 25 Teststreifen.

Nicht nur die Garantie von 5 Jahren ist ein Zeichen für die hohe Qualität des BIONIME GM 101 – auch die durch den deutschen TÜV erfolgte CE – Zertifizierung ist ein eindeutiger Hinweis auf die hervorragende Qualität des BIONIME GM 101 Systems.

Die geringe Blutmenge, die sehr kurze Messzeit, die handlichen großen Teststreifen mit Goldelektroden für eine optimale Übertragung des Messsignals sind weitere Vorteile des BIONIME GM 101 – Systems.

Für die Beratung zum BIONIME – System steht jedem Patienten eine Hotline mit einem erfahrenen Team unter Leitung eines Diabetologen DDG zur Verfügung, unter der fachliche Hilfe und Informationen zum BIONIME GM 101 zu erhalten sind.

Tel. Hotline: 0 36 71 / 35 71 46
www.imcarmed.de

Quelle: IMCARMED GmbH; prcenter.de

Genetische Ursache fĂĽr Herzinfarkt entdeckt

Dienstag, den 24. Juli 2007

Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes ( NGFN, ngfn.de ) haben mehrere Abschnitte der DNA identifiziert, in denen Gene für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko liegen.

Die NGFN-Wissenschaftler analysierten zusammen mit deutschen, britischen und französischen Kollegen die genetischen Daten von knapp 3.000 Patienten und 4.500 gesunden Probanden aus zwei unabhängigen genomweiten Analysen zu koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt. Es handelt sich um die derzeit größte publizierte Studie dieser Art. Dabei ermittelten sie mehrere Regionen auf den Chromosomen, die allein oder im Zusammenspiel mit anderen, das Risiko fĂĽr koronare Herzerkrankungen und Herzinfarkt erhöhen können. “Wir analysierten kleine Varianten im Genom, sogenannte SNPs. Bei diesen genetischen Mutationen ist jeweils nur ein einzelner Genbuchstabe an einer bestimmten Stelle des Erbguts verändert”, erklärt Dr. Jeanette Erdmann, Leiterin des Molekulargenetischen Labors der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. “Eine dieser genetischen Varianten, die sich in einem bestimmten Bereich des Chromosoms 9 befindet, verdoppelt das Herzinfarktrisiko, wenn beide Kopien des Chromosoms betroffen sind.” In dieser Region liegen Gene, die eine Rolle bei der Regulation des Zellwachstums spielen. Ein unkontrolliertes Wachstum von Gefäßzellen ist unter anderem an der Entstehung einer Arteriosklerose beteiligt.

“Insgesamt fanden wir auf unterschiedlichen Chromosomen sieben genetische Varianten, die das Herzinfarktrisiko jeweils um etwa 20 bis 30 Prozent erhöhen,” sagt Professor Heribert Schunkert, Direktor der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. “Das zeigt, wie ungeheuer komplex Herzerkrankungen sein können.” Bei einer genetischen Variante auf Chromosom 2 konnten die Forscher auĂźerdem zeigen, dass das Herzinfarktrisiko, das von dieser Mutation ausgeht, auch von zusätzlichen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel Ăśbergewicht oder Bluthochdruck. Die Krankheit ist also nicht nur genetisch bedingt - eine gesunde Lebensweise ist und bleibt eine gute Vorsorgestrategie.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird in Deutschland jeder fünfte Sterbefall durch eine koronare Herzerkrankung verursacht: Fetthaltige, verkalkte Ablagerungen verschließen die Herzkranzarterien und führen so zu einem Herzinfarkt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Nationale Genomforschungsnetz untersucht in einem seiner Genomnetze (Herz-Kreislauf-Netz) die genetischen Grundlagen der koronaren Herzerkrankung. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten können zu neuen Ansatzmöglichkeiten für die Prävention und Behandlung dieser Volkskrankheit führen.

Quelle: ngfn.de


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