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Frühe Diagnose - Rheuma effektiv therapieren

Mittwoch, den 23. Januar 2008

Am Mittwoch, den 30. Januar 2008, lädt das Service Center Rheumawelt von 17 bis 19 Uhr zu einer kostenlosen telefonischen Expertensprechstunde ein. Zu Gast: Herr Dr. med. Rolf Hauer, leitender Oberarzt der Abteilung für Rheumatologie und Klinische Immunologie am Immanuel-Krankenhaus in Berlin.

Die besondere Bedeutung der Frühdiagnostik

Viele rheumatische Erkrankungen werden erst spät erkannt. Dabei ist ein früher Behandlungsbeginn entscheidend für die weitere Prognose. Je früher etwa bei der rheumatoiden Arthritis (RA) die mittlerweile vielseitigen Therapiemöglichkeiten einer immunmodulierenden Basistherapie genutzt werden können, umso wirksamer können Gelenkschäden (und damit auch eine drohende Erwerbsminderung) verhindert oder verzögert werden. Effektiv ist der Therapiestart im ersten Vierteljahr nach Erkrankungsbeginn. Doch wie kommt ein Patient schnell zum Rheumatologen und was sind die Meldezeichen einer rheumatischen Erkrankung?

Wann sollte man zum Rheumatologen?

Bei schmerzhaft geschwollenen Gelenken, Morgensteifigkeit und einer beeinträchtigten körperliche Leistungsfähigkeit sollte immer auch an eine entzündlich rheumatische Erkrankung gedacht werden. Der Hausarzt kann mit den richtigen Fragen und einer kleinen Laborkontrolle in der Regel schon einen Verdacht erhärten und sollte in diesem Fall an einen Rheumatologen überweisen. Manche Rheuma-Spezialisten bieten so genannte Frühsprechstunden an. Bei diesen Ärzten ist ein zeitnaher Termin zur weiteren Abklärung in der Regel möglich. Nach sorgfältiger Diagnostik und Verdachtsbestätigung kann der Rheumatologe dann eine effektive Therapie verordnen.

Therapieziele können höher gesteckt werden

Neue Wirksamkeitsstudien belegen, dass die Therapieziele mit den zur Verfügung stehenden immunmodulierenden Therapien, also den langwirksamen Antirheumatika und den Biologics, immer positiver formuliert werden können. Die vollkommene Zurückbildung (Remission) der Krankheitszeichen mit einem Stopp der Gelenkzerstörung ist damit immer öfter zu erreichen.

In unserer Expertensprechstunde können die Anrufer unter 0800 881 2222 (gebührenfrei) alle Ihre Fragen im Zusammenhang mit der Diagnostik und Therapie entzündlich rheumatischer Erkrankungen am Telefon besprechen. Ausführliche Informationen findet man außerdem im Internet unter rheumawelt.de.

Quelle: rheumawelt.de; openpr.de

Verbrauch von Rheumamitteln senken

Dienstag, den 19. Juni 2007

Chance für Rheuma geplagte:

Für viele Millionen Menschen mit rheumatischen Erkrankungen sind die klassischen Rheumamittel, die auch als NSAR bezeichnet werden, oft die einzige Chance, ihr Leben angemessen zu gestalten. Nur mit oftmals mehreren Tabletten am Tag lassen sich die Schmerzen ertragen und die Morgensteifigkeit überwinden. So wirksam diese Medikamente auch sind, sie können so manchem aber auch richtig auf den Magen schlagen und zu Reizungen der Magenschleimhaut, Blutungen und sogar Geschwüren führen. Im Einzelfall können diese Komplikationen sehr schwerwiegend, manchmal sogar tödlich verlaufen. Es ist deshalb verständlich, dass betroffenen nach Alternativen suchen, die es ihnen ermöglichen, die Zahl der einzunehmenden Rheumatabletten zu verringern ohne gleichzeitig eine Verschlechterung des Zustandes in Kauf nehmen zu müssen. Für die 5 Millionen Betroffenen mit Gelenkarthrose gibt es eine solche Alternative in Form von Glucoseamin und Chondroitinsulfat. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Kombination aus Glucoseamin und Chondroitinsulfat die Gelenkschmerzen reduzieren und die Beweglichkeit bei Arthrose fördern kann. Die bisher noch nicht ausreichend beantwortete Frage war allerdings, ob diese Natursubstanzen den häufig verwendeten frei verkäuflichen Schmerzmitteln das Wasser reichen können. Diese Frage beantwortet jetzt eine große spanische Studie, die in der Fachzeitschrift „Arthritis & Rheumatism“ publiziert wurde. Verglichen wurden bei insgesamt 318 Patienten mit Kniegelenk-Arthrose die Wirksamkeit von 1500mg Glusoseamin, 3g Paracetamol und Plazebo. Nach 6 Monaten wurden die Arthrose-Symptome im Vergleich zu Plazebo durch Glucoseamin statisch signifikant besser gesenkt. Mit Paracetamol wurde dieses Ziel nicht erreicht, obwohl die Tagesdosis 6 Tabletten à 500mg entsprach. Auch in dieser Studie hat sich wieder gezeigt, dass Natursubstanzen nicht nur wirksam sein können, sondern auch klassischen Arzneimitteln mindestens ebenbürtig sein können, wenn die Dosis stimmt. Als klinisch wirksam haben sich Tagesdosen von 1500mg Glucoseamin und 800mg Chondroitinsulfat erwiesen. Allerdings wird diese Tagesdosis nur von sehr wenigen in Deutschland auf dem Markt befindlichen Produkten erreicht. Das Produkt ArtVitum® ist eines davon. Stellt sich noch die Frage, wie Glusoseamin und Chondroitinsulfat nun in den klinisch wirksamen Dosierengen verträglich sind. Die Antwort darauf gibt eine neue in der Fachzeitschrift „Regulatory Toxicology and Pharmacologiy“ erschienene Arbeit. Die Autoren analysierten alle sicherheitsrelevanten Informationen zu Glucoseamin und Chondroitinsulfat mit dem Ergebnis, dass diese Substanzen in den klinisch wirksamen Dosierungen völlig frei von Nebenwirkungen sind. Die Autoren schlussfolgern, dass die Kombination von Glucoseamin und Chondroitinsulfat in klinisch wirksamer Dosis für die Langzeitanwendung geeignet und sicher ist.
Die Firma Navitum Pharma teilt dazu mit, dass eine Kombination aus Glucoseamin und Chondroitinsulfat in der klinisch wirksamen Dosierung in Deutschland unter dem Namen Artvitum® in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma verfügbar ist. Artvitum® entspricht den Kriterien der Evidenz basierten Prävention und wird angeboten zur ergänzenden Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen wie Kniegelenk-Arthrose. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter info@navitum.de

Quelle: navitum-pharma.com 

Entzündungshemmung bei Rheuma

Sonntag, den 15. April 2007

Wirksam und nebenwirkungsfrei geht das?

Der Traum einer jeden Arzneimitteltherapie: Hoch wirksam und trotzdem frei von Nebenwirkungen. Gerade für Rheumatiker wären nebenwirkungsfreie Alternativen von besonderer Wichtigkeit, da viele der klassischen Rheumamedikamente im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen. Können natürliche Substanzen hier Abhilfe schaffen?

Diese Frage kann weder mit ja noch mit nein beantwortet werden, sondern muss differenziert nach Medikament und Art des Rheumas betrachtet werden. So ist es unzweifelhaft so, dass moderne Entwicklungen im Bereich der Antirheumatika die Rheumatherapie unter Beibehaltung der Wirksamkeit verträglicher gemacht haben. Allerdings können auch neue Risiken auftauchen. So ist es nur verständlich, wenn die Betroffenen nach Alternativen suchen, die einerseits wirksam sind, andererseits aber auch weitgehend frei von Nebenwirkungen sein sollten. Betroffene mit entzündlichen oder degenerativen rheumatischen Erkrankungen weisen häufig sehr hohe Werte der sogenannten Entzündungsmarker auf. Einer davon ist der Tumor-Nekrose-Faktor-alpha (TNF-alpha). Die Kontrolle und Senkung von TNF-alpha ist also ein Ziel der Rheumatherapie. Dazu werden häufig entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) und in schweren Fällen sogenannte Basistherapeutika (Biologicals) eingesetzt. Die letztgenannten können sehr effektiv TNF-alpha hemmen und sind damit den Betroffenen eine wertvolle Hilfe. Leider sind NSAR wie auch Basistherapeutika nicht frei von teilweise schwerwiegenden Nebenwirkungen. Es ist also die Frage, ob es für leichtere Fälle oder in Ergänzung zur medikamentösen Therapie eine nebenwirkungsfreie wirksame Alternative gibt? Für diesen Fall hat die Natur eine Antwort. Sie heißt alpha-Linolensäure (ALA). ALA ist eine natürlich vorkommende pflanzliche Omega-3-Fettsäure, die sich in diversen Studien als wirksamer und hervorragend verträglicher Hemmstoff von TNF-alpha erwiesen hat. Das haben auch Studien von der Firma Navitum Pharma mit ihrem Produkt OmVitum® so ergeben. OmVitum® wird in einem patentierten Verfahren aus hochgereinigtem Leinöl hergestellt und enthält pro Kapsel über 300mg ALA.

OmVitum® (PZN 4604232) ist in Apotheken und direkt bei Navitum Pharma erhältlich.
Weitere Informationen unter navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter info@navitum.de  


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