Von der Feuerwehr wird empfohlen, Rauchalarme in Wohnungen, Büros, Häuser usw. zu betreiben. Um einen Mindestschutz zu erreichen, sollte in jedem Wohn-, Arbeits- und Schlafraum ein hochwertiger Rauchalarm betrieben werden. Für optimale Sicherheit wird empfohlen, ca. alle 7 m einen Rauchalarm zu verwenden. Nach Montieren des Rauchalarms möglichst mittig an der Decke des entsprechenden Raumes können Sie einen Funktionstest durchführen. Der Rauchsensor befindet sich an der Vorderseite des Gehäuses. Im Falle der Raucherkennung blinkt die rote Diode und nach kurzer Rauchverifizierung ertönt der laute Alarm. Der Alarm stoppt, sobald kein Rauch mehr registriert wird. Ein Dauerton oder ein sich kurz wiederholender Signalton mit Diodenblinken zeigt an, dass die Batterie gewechselt werden muss. Der Safety First Rauchalarm ist mit zwei Rettungsaufklebern "Achtung Feuerwehr !Hier Schlafraum !" ausgestattet. Diese werden deutlich sichtbar an das Fenster des entsprechenden Raumes angebracht und zeigen der Feuerwehr im Notfall, dass sich hier Menschen befinden können. Die Opfer eines Brandes werden meistens im Schlaf von dem Feuer überrascht. Sie sterben nicht durch Verbrennen, sondern durch eine Rauchvergiftung. Da der Geruchssinn im Schlaf ausgeschaltet ist, fällt der Schlafende in eine Bewusstlosigkeit. Bereits nach nur 3 Atemzügen kann die Bewusstlosigkeit einsetzen, nur 10 Atemzüge können zum Tod führen. Der Mensch kann auf schleichendes Feuer nur durch Rauchalarme aufmerksam bzw. geweckt werden. Die Betonung liegt dabei auf "Rauchalarm" und nicht Rauchmelder. Die Rauchmelder, die meistens in den Baumärkten angeboten werden, haben einen Alarmton von ca. 85 dB, wobei der Safety First Rauchalarm einen Alarm von ca 120 dB auslöst. Dieser Unterschied gibt Ihnen die absolute Sicherheit, dass Sie den Alarm im Tiefschlaf oder in einer weiteren Entfernung auch hören. Der Sensor des Rauchalarm unterscheidet übrigens auch zwischen typischen Brandrauchpartikeln und Rauchpartikeln durch Tabakkonsum.
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